Die sich selbst betrügen (les tricheurs) «ISBN : آلمان- مونیخ؛ 1962 Paul ListVerlag»
آنانی که خود را فریب می دهند- فیلم بلند فرانسوی ساخته شده در سال 1958، تصویری است از روزگار و آداب و رفتارجوانان آن دوره. محور اصلی فیلم محفلی از جوانان با خاستگاه اجتماعی بورژوا یا ثروتمند است که بیعاری، عشق آزاد و خرده ماجراهای مجرمانه دلمشغولی آنان است.
شخصیت اصلی "رابرت لتلیه" است که همه او را به نام "باب" می شناسند. یک دانشجوی مرفه و فرزند یک تاجر موفق که اخیرا" فارغ التحصیل شده است. او با "آلن" پسر جوان بی قرار، نیهیلیست و بدبین دوست می شود که بر علیه "جهان فرضی بورژوازی" اعلان جنگ کرده و از آن زمان تاکنون به راه خود را ادامه داده است. او "باب" را با دنیای خود، دنیای اگزیستانسیالیست ها درمحلۀ " Saint-Germain-des-Prés"، کافه "بناپارت" آشنا می کند. در یک مهمانی بزرگبا میزبان جوان "کلو-Clo" و بهترین دوستش "میشل"معروف به "میک" آشنا می شود. یک سبزه روی بسیار زیبا با چشمان قهوه ای درشت با جایگاه اجتماعی نسبتاً متوسط... برای او نیز که به سختی از خانه گریخته است، استقلال فردی از خانواده بالاترین هدف است. از نگاه او و دوستانش خانواده، محیطی مزاحم وآزاردهنده است.
"باب" و "میک" دلباختۀ یکدیگر می شوند. این موضوع برای گروهی که با آنها مراوده دارند، احساسی چنان خرده بورژوازی و چنان مضحک (چرند) است که هیچکدام از آنان جرأت اعتراف به آن را ندارند. دروغ گفتن و فریب دادن خود، عزیزان و حلقۀ دوستان صمیمی بسیار ساده است؛ جز اینکه می تواند سرانجام بدی داشته باشد.
نویسنده در رمان خود بخشی از زندگی کلیشه ای و بستۀ جامعۀ آشوب گر و شکنندۀ آن روزگار پاریس را با همدلی حیرت انگیز و اصالت طبیعی به تصویر کشیده شده است. داستان بازگو کنندۀ تضاد با دنیای بزرگسالان نیست – دنیایی کاملاً متفاوت و انکار شده از سوی پسران-، بلکه در مورد یک ناسازگاری غم انگیز بسیار چشمگیر است که از میان همین جوانان پوچ گرا و از رفتار خود آنان ناشی می شود. ناسازگاری که به طرز غم انگیزی خاتمه می یابد: دقیقاً به این دلیل که این پسران دوباره در زنجیر "آزادی" خودساخته گرفتار شدند. آنان با فرار از قواعد منفور قدیمی، برده های شرایط فتنه انگیز فقدان اصول می شوند که به شرایط جدید تبدیل شده اند: این خود فریبی و فریب وجود خودشان است.
Die sich selbst betrügen ist französischer Spielfilm aus dem Jahre 1958 in Form eines Zeit- und Sittenbilds über die damalige Jugend. Im Zentrum der Handlung steht eine Clique junger Leute, die sich, überwiegend aus großbürgerlichem Milieu oder wohlhabendem Hause stammend, sich dem süßen Nichtstun, der freien Liebe und kleinkriminellen Abenteuern hingibt.
Der Protagonist ist „Robert Letellier“, von allen nur „Bob“ genannt, ein wohlbehüteter Student und Sohn eines erfolgreichen Geschäftsmannes. „Bob“ hat soeben seinen wissenschaftlichen Abschluss gemacht. Er freundet sich mit „Alain“ an, einem rastlosen, nihilistischen und zynischen Jungen, der der vermeintlichen „Spießbürgerwelt“ den Kampf angesagt hat und seitdem seine eigenen Wege geht. „Alain“ macht „Bob“ mit seiner Welt bekannt, der Welt der Existenzialisten in Saint-Germain-des-Prés, Café Bonaparte. Auf einer Megaparty lernt man die junge Gastgeberin „Clo“ kennen und ihre beste Freundin „Michèle“, genannt „Mic“, eine bildhübsche Brünette mit Rehaugen, deren soziale Herkunft als eher bescheiden zu bezeichnen ist... Auch für sie ist, kaum flügge geworden, die persönliche Unabhängigkeit fern von der als nervend empfundenen Familie das höchste Ziel.
„Bob“ verliebt sich in „Mic“ und vice versa. Nur ist es für die Band, die sie häufig besuchen, ein so kleinbürgerliches, so lächerliches Gefühl, dass keiner von ihnen es wagt, es offen zuzugeben. Für sich selbst, für den geliebten Menschen, für den engen Freundeskreis, vor dem es so viel einfacher ist zu lügen, zu betrügen, außer dass .... es sehr schlecht enden kann.
In ihrem Roman zeigt die Verfasserin ein in erstaunlicher Einfühlungskraft und Naturechtheit dargestelltes Stück Leben aus der ganz zirkelhaft in sich abgeschlossenen Welt der Halbstarken und Halbzarten des heutigen Paris. Es geht nicht um Zusammenstöße mit der Welt der Erwachsenen- die wird nur gestreift als das ganz andere, von den jungen Verneinte-, sondern um einen sehr bezeichnenden tragischen Konflikt, der
Ein Konflikt, der tragisch ausgeht: eben weil diese Jungen von der selbstgeschaffenen „Freiheit“ wiederum in Ketten geschlagen und, in der Flucht vor den verhaßten Grundsätzen der Alten, wiederum zu Sklaven der tückisch zu neuen Grundsätzen erstarrten Prinzipienlosigkeit werden: dies ihr Selbstbetrug und ihr Betrug an der Natur in ihnen selbst.
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